Craniosacrale Therapie für das Kleinkind

Die Entwicklungsprozesse des Kleinkindes sind in dem 4. bis 18. Monat enorm.

Sie können eine Überforderung des kindlichen Systems aufzeigen, und zum Beispiel mit Schlafstörungen, Esstörungen , Rhytmusstörungen,, Verdauungsstörungen einhergehen.

Oft plagen in diesem Alter auch die Zähnchen oder das Bäuchlein. Die Schlafrhytmusstörungen der Säuglinge und Kleinkinder sind oft eine Qual für die Eltern.Neben den Schlafstörungen zeigen sich in diesem Alter die ersten Frustrationen und Ängste.

Neben der physiologischen Entwicklung des Kleinkindes kommen Einwirkungen von aussen zum Beispiel, Impfungen, Medikamente, eventuell Eingriffe dazu, was für den kindlichen Körper und die kindliche Seele eine Überbelastung bedeutet kann. Das Kind, aber nicht nur Kinder, sondern wir Menschen reagieren , wenn etwas zuviel wird. Im Normalfall aktiviert der Körper oder er erstarrt, und oder erlahmt.Die Verhaltensformen können unterschiedlich zum Ausdruck kommen zum Beispiel ein dereguliertes Verhalten, in Unsicherheit, Ängstlichkeit, Misstrauen, in verstärkten Emotionen, wie Wutausbrüchen, Verzweiflung, Trauer, depressive Verstimmungen usw.

Viele Babies und Kinder tragen ihre Erinnerungen und Spuren von prä-und perinatalen Traumatisierungen mit sich( Schwangerschaftsprobleme, Geburtstrauma oder ein Trauma nach der Geburt zum Beispiel bei Trennung von Mutter und Kind.)und wenn diese nicht genügend verarbeitet und eingebunden wurden, können sich destruktive Verhaltensformen, wie übermässiger Trotz, Hass, Abgestumpftheit, Gleichgültigkeit, Wut, Angst, Zweifel, Misstrauen,oder auch körperliche Reaktionen zeigen, wie ZB. Krankheiten, die den betroffenen Mensch das Leben lang begleiten und prägen können.

 

Behandlung:

Die craniosacralen Berührungstechniken sind sehr sanft und respektvoll. Die Kinder sind meistens im nahem Körperkontakt zu seinen Eltern.

In der Arbeit, der Craniosacraltherapie mit Kindern sind die Eltern von grosser Wichtigkeit. Die Eltern sind die wichtigsten Bezugspersonen und somit die grösste Ressource für ihr Kind. Beim lösen und entspannen des kindlichen Körpers wird die gehaltene Energie frei. Es können tiefe Gefühle zum Ausdruck kommen, die bei der Begleitung viel Raum bekommen sollen, aber auch den Halt, Schutz und die Präsenz der Eltern, die in liebevollem Kontakt eine stabile Bindung fördern, sind in diesen Momenten von grosser Bedeutung und Wichtigkeit.

Wenn zum Beispiel ein Baby oder Kleinkind bei einer Behandlung beginnt traurig zu werden, darf es weinen, wenn es wütend ist, darf es wütend sein, jedoch in der vollen Präsenz der Therapeutin und den trostspendenden Eltern. Die Eltern werden von der Therapeutin unterstützt und bekommen Hilfeleistung, Informationen und Tips wie sie Ihr Kind auch zu Hause unterstützen und so die Heilung fördern können.

„Sichere Eltern, sichere Kinder.“

Nach einer craniosacralen Therapie sind die Kinder ganz in ihrem Fluss und oft sehr ausgeglichen, glücklich, eine Chance bei den craniosacralen Prozessen freien Energiefluss, ausbalancierte Lebensenergie und Transformation zu erlangen.

 

Craniosacrale Therapie bei Erwachsenen

Bewährte Indikation:

  • Migräne / Kopfschmerzen
  • Schleudertrauma nach Unfällen
  • Schlafstörungen
  • Allergien
  • Verstopfung
  • Gelenkschmerzen
  • Schock / Trauma